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HALLO,
ICH BIN BABSI

Als gebürtige Sardin, mit deutschen Wurzeln, bin ich 2013 von der schönen Insel im Mittelmeer nach Deutschland ins bunte Köln gezogen. Nach meinem Abitur wollte ich nun hinaus und meine Fußstapfen in neu Gefilde setzen. Hier angekommen begann ich zuerst eine Ausbildung als Modedesignerin und setze dann noch eine Ausbildung als Modemanagerin hinten dran. Doch ich hatte noch immer nicht genug und deshalb habe ich Bildende Kunst, im Schwerpunkt Fotografie, Videokunst und digitale Medien studiert, mein Bachelor, Master und vor kurzem erst mein Meister bei Michael Reisch absolviert.

Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt mich einfach an! 

Liebe Grüße und bis bald,

eure Babsi

P.S. Zur Zeit befinde ich mich in Elternzeit, deshalb gibt es eine kleine Pause was neue Arbeiten betrifft!

Als Medienkünstlerin erforsche ich die Schnittstellen zwischen digitaler

Technologie und gesellschaftlicher Wahrnehmung. Mit dem Einsatz

von Künstliche Intelligenz, Fotografie und Video hinterfrage ich gesellschaftliche

Normen und erkunde neue visuelle Erzählweisen, indem

ich stereotype Darstellungen dekonstruiere, gesellschaftliche Rollenzuschreibungen

überzeichne und durch digitale Inszenierungen alternative

Sichtweisen ermögliche.

Im Zentrum meiner Arbeit steht die Auseinandersetzung mit der Rolle

der Frau in der Gesellschaft, mit den Erwartungen, Projektionen und

Einschränkungen, die sie prägen. Inspiriert von Künstlerinnen wie

Martha Rosler und Cindy Sherman, die mit feministischer Bildsprache

und gesellschaftskritischen Inszenierungen arbeiten, suche ich nach

neuen Wegen, Identität und Selbstbestimmung visuell zu verhandeln.

In vielen meiner Arbeiten bin ich selbst präsent, sei es als Figur im Bild

oder durch performative Selbstinszenierungen. Ich nutze KI-gestützte

Bild-, Video- und Tongeneratoren, digitale Retusche, 3D-Tools sowie

klassische Fotografie und Video, um Körperbilder zu erzeugen, zu

verfremden oder zu überzeichnen. Oft arbeite ich mit typischen Bildmotiven

weiblicher Darstellung aus Werbung, Social Media oder Kunstgeschichte,

die ich neu kontextualisiere.

Die Ästhetik meiner Arbeiten bewegt sich dabei zwischen Glätte und

Irritation, zwischen Vertrautem und Künstlichem. Ziel ist es, eingefahrene

Sehgewohnheiten zu irritieren und Raum für neue Perspektiven auf

Weiblichkeit und Identität zu schaffen.

ARTIST STATEMENT

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